Unsere Leistungen

Redaktionsmanagement, Lokalisierung – Übersetzung,
Textchef & Lektorate, Consulting, Seminare,
Juristisches Lektorat

Unsere Leistungen im Überblick
Wo ist Lieutenant Adkins?

Peter Köpf

Wo ist Lieutenant Adkins?

Das Schicksal desertierter Nato-Soldaten in der DDR

Ca. 240 Seiten, Berlin (Ch. Links Verlag), Auslieferung: Februar 2013

Dass Soldaten aus der DDR in den Westen flüchteten, weiß jeder. Dass Nato-Soldaten in die DDR überliefen, ist weitgehend unbekannt. Dabei hatten die Deserteure gute Gründe: US-Soldaten wollten nicht auf den asiatischen Schlachtfeldern sterben, Franzosen nicht in Nordafrika; ein paar Briten und Holländer wollten helfen, das „menschlichere System“ aufzubauen, und einige Afroamerikaner wollten sich die Liebe zu weißen Frauen weder von ihren Kameraden noch vom Ku-Klux-Klan zu Hause verbieten lassen. Der DDR-Regierung und der Stasi waren sie willkommene „Waffen gegen die Kriegstreiber“. Westliche Geheimdienste versuchten, die Abtrünnigen heimzuholen. Nicht alle hielten dieser Zerreißprobe stand: Charles Lucas studierte die Bibel, bevor er den Gashahn aufdrehte, William Smallwood landete im Zuchthaus, und dann ist da noch William Adkins alias John Reed: Er verschwand am 4. Mai 1963 spurlos – tot war er nicht.

„Ein wenig bekanntes Kapitel
des Ost-West-Konflikts“
Tom Buhrow, Tagesthemen v. 2.4.2013

„Gut recherchiert und aus der doppelten Perspektive von Überläufern und dem Ministerium für Staatssicherheit spannend geschriebenes Sachbuch“
Hans Ehlert, FAZ v. 6.4.2013

„rasant geschriebenes Buch“
Klaus Pokatzky, Deutschlandradio

„so packend wie ein Agententhriller“
Klaus Grimberg, Freies Wort (Suhl)

„Geschichten von Männern, die die Fronten wechseln im Kalten Krieg und daran zugrunde gehen. Es ist ein unbekannter Blick auf ein totalitäres Regime, das versucht, alles Leben zu kontrollieren, und dabei das Leben selbst zerstört.“
Gabriele Denecke, MDR „artour“ (28.2.2013) und 3sat „Kulturzeit“ (4.3.2013).

„Als wäre man in einem Agentenfilm der fünfziger Jahre.“
Titus Richter (MDR „artour“) auf dem ARD-TV-Forum der Leipziger Buchmesse Zur Sendung

„Ein sehr gut geschriebenes Buch. Ich habe viel erfahren, was ich gar nicht wusste – sogar über mich.“
US-Deserteur Victor Grossman, bei einer Lesung im DDR-Museum in Berlin (5.3.2013)

Hilfe, ich werde konservativ

Peter Köpf

Hilfe, ich werde konservativ!

Die Zeiten ändern sich – meine Überzeugungen nicht. Eine Polemik

272 Seiten, Bergisch Gladbach (Bastei Lübbe), 2007

„Konservativ sein heißt: Überzeugungen treu zu bleiben, statt Interessen zu wahren, auch wenn es persönlich etwas kostet.“

Wir wollen doch nur ihr Bestes!

Peter Köpf / Alexander Provelegios

Wir wollen doch nur ihr Bestes!

Das Abraham-Syndrom:
Wie unsere Kinder verplant und verwertet werden. Eine Streitschrift zur
Ökonomisierung der Kindheit

192 Seiten, Hamburg (Europa Verlag), 2002

Publik-Forum. Zeitung kritischer Christen:
„Das Buch ist ein Hammer.“

die tageszeitung: „Kritikaster“

Der Königsplatz in München

Peter Köpf

Der Königsplatz
in München

Ein deutscher Ort

180 Seiten, Berlin (Ch. Links Verlag), 2005

Hermann Unterstöger in der Süddeutsche Zeitung: „flüssig geschrieben“, „ausbündig dokumentiert“

Die Mommsens

Peter Köpf

Die Mommsens

408 Seiten, Leipzig (Europa Verlag), 2004

Sigrid Löffler (Literaturen):
„Spannend und lesenswert.“

Wolfgang Herles (aspekte): „Gründlich recherchiert und – was in Deutschland selten ist – unterhaltsam und spannend zu lesen“



Übersetzung ins Spanische:

Los Mommsen

La historia de los alemanes a través de una familia (De hasta 1848 hasta la actualidad), Publications de la Universitat de València, 2008 (Übersetzung: Elisa Renau)

Die Burdas

Peter Köpf

Die Burdas

316 Seiten, Hamburg (Europa Verlag), 2002

Michael Hanfeld in der FAZ: „flott, profund recherchiert und unprätentiös hingeschrieben“

Stoiber

Peter Köpf

Stoiber

Die Biografie

274 Seiten, Hamburg (Europa Verlag), 2001

Guido Westerwelle in der Sächsischen Zeitung: „eine gute Handreichung“

Der Winterschlaf der Männer ist vorbei

Peter Köpf, Alexander Provelegios

Der Winterschlaf der Männer ist vorbei

220 Seiten, Stuttgart (Kreuz Verlag), 2000

Penthouse: „Abschied vom Mann als Weichei und Schoßhündchen“

Mit den Frauen kamen die Tränen; Mit den Sternen kamen die Taler

Peter & Alexander

Mit den Frauen
kamen die Tränen

352 Seiten, Berlin (Ullstein), 1999
 

 

Mit den Sternen
kamen die Taler

304 Seiten, München (Ullstein), 2001

Frank Bachner im Tagesspiegel: „witzig, unterhaltsam, politisch nicht korrekt“

Weitere Bücher von Peter Köpf

Weitere Bücher von Peter Köpf

Die Lotto-Mafia.

Wer beim Glücksspiel wirklich gewinnt

(Bertelsmann 1999)

Gerhard Schröder:

Der Neue – Deutschlands Hoffnungsträger

(Knaur 1998)

Deutschland:
Volle Kraft zurück?

Wie unsere Eliten die Zukunft verschenken

(Heyne 1998)

Auf unsere Kosten: Mißwirtschaft und Korruption in Deutschland

(Heyne 1997)

Ein Herz für Tiere?

Über die radikale Tierrechtsbewegung

(Dietz Bonn 1996)

Radovan Karadzic

Die Schande Europas

(Econ 1995)

Schreiben nach jeder Richtung

Goebbels-Propagandisten in der westdeutschen Nachkriegspresse

(Ch. Links 1995)



sowie in der Heyne-Reihe „Stichwort“:

Globalisierung

(1998)

Ausländerfeindlichkeit

(1996)

Scientology

(1995)

Osteuropa. Staaten und Völker

(1994)

Sinti und Roma

(1993)

Asylrecht

(2. Auflage 1992)